19 Aug 2017

Abschlussfahrt nach Rabac/Kroatien vom 14.5. – 19.5.2017

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Am Sonntagabend, den 14. Mai 2017 sind wir um 22.00 Uhr in Heilsbronn/Petersaurach losgefahren. Die Fahrt dauerte über 12 Stunden und als wir in Rabac ankamen, war es schon 11.00 Uhr
Wir bekamen die Schlüssel zu unseren Mobilheimen. Danach haben wir uns ein bisschen ausgeruht. Anschließend gingen die beiden 9. Klassen gemeinsam am Nachmittag am Meer und der Uferpromenade entlang nach Rabac. Danach konnten wir unsere Freizeit nach unseren Wünschen genießen. Abends genossen wir in unserem 4-Sterne Hotel erstmals das abwechslungsreiche, sehr gut schmeckende Buffet.
Am Dienstag gingen wir um 7 Uhr frühzeitig zum Frühstück. Auch hier gab es täglich ein abwechslungsreiches großes Buffet. Anschließend fuhren wir nach Pula und von dort haben wir eine 9-stündige Schifffahrt entlang der istrischen Küste gemacht. Wir besuchten zwei herrliche Städte, Vrsar und Rovinj. Unterwegs gab es auf dem Schiff ein schmackhaftes Mittagessen, z.B. gegrillte Makrele, die leider nicht jedermanns/jederfraus Sache war.
Am Mittwoch fuhren wir durch das bosnische Hinterland (Kampfgebiet während des Jugoslawienkriegs), vorbei an verlassenen Häusern auf ziemlich abenteuerlichen Wegen für den Bus (unser Chauffeur Roland Enser erwies sich als Meister seines Faches) nach Plitvice zum Nationalpark Plitvitcer Seen. Dort konnten wir selbstständig die Wasserfälle anschauen, die sehr schön waren. Heimwärts ging es durch ehemaliges Kriegsgebiet, vorbei an kleinen Marktständen in den Dörfern, wo man Käse und köstlichen Honig kaufen konnte. Über Senj und entlang der herrlichen Küstenstraße (Jadranska Magistrale) gings über Rijeka zurück nach Rabac ins Hotel. Ein schöner Ausflug, nur die 7-stündige Busfahrt war sehr lange.
Am Donnerstag fuhren wir um 8.45 Uhr nach Pula, wo wir uns das gut erhaltene Amphitheater ansahen. Danach konnten wir in der Stadt shoppen gehen oder die schönen Plätze der Stadt anschauen.
Nachmittags waren wir wieder im Hotel. Wir durften unsere Freizeit genießen und verbrachten den Nachmittag am Pool oder am Meer.
Freitag früh fuhren wir nach der Kontrolle unserer Mobilheime um 8 Uhr Richtung Heimat los. Trotz  Einplanung eines Zeitpuffers erreichten wir unsere letztes Ziel, infolge eines fast 30 Kilometer dahinschleichenden polnischen LKWs, der auf der schmalen und kurvenreichen Straße nicht überholt werden konnte, Postoijna mit seiner Grotte zu spät.  Infolge der Lenkzeiten des Chauffeurs beschlossen wir die direkte Heimfahrt. Wohlbehalten kamen wir um 20.45 Uhr in Petersaurach/Heilsbronn wieder an. Dank an Herrn Dietz, Frau Fetz und Herrn Gössnitzer für diese schöne Abschlussfahrt.
P.S.: Die ausgefallene Besichtigung in Postoijna holten wir am 12.7.2017 in Geiselwind nach.

Bericht: Merve Eminoglu – 9a          Fotos: Roland H. R. Gössnitzer

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